Gigaset ME im Test

von Simon Gralki am - Uhr

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Wer den Namen Gigaset hört, denkt an erster Stelle an DECT-Anlagen und weniger an Smartphones. Mit dem Gigaset ME bringt das deutsche Unternehmen nun sein erstes Smartphone auf den Markt, welches wir uns im Test genauer anschauen.

Die meisten Hersteller die mit einem Smartphone in den Markt starten, fangen mit Einsteiger- oder Mittelklasse-Geräte an. Anders aber bei Gigaset. Mit dem Gigaset ME brachte das deutsche Unternehmen im Jahr 2015 direkt ein Oberklasse-Smartphone auf den Markt, welches derzeit 469 Euro kostet und damit weniger kostet als die meisten vergleichbaren Smartphones. Dazu wird demnächst noch das günstigere Gigaset ME Pure und das teuere Gigaset ME Pro auf den Markt erscheinen. Doch wie der Einstieg von Gigaset gelingt, finden wir im Test heraus.

Erster Eindruck

Nach dem das Paket im Büro angekommen ist, staunten wir nicht schlecht über Verpackung des Gigaset ME. Es ist nicht diese eine Verpackung, die aus normalen Karton und so klein wie möglich gebastelt ist, im Gegenteil, groß, hochwertig, schick und aus Hartkarton gefertigt. Aber was erzählen wir da, wir sollen das Smartphone testen, nicht die Verpackung. Also alles geöffnet und der Eindruck wiederholt sich, nach dem wir das Gigaset ME in der Hand halten. Der fein gebürstete Edelstahlrahmen und das 2.5D Glas auf der Vorder- und Rückseite machen einen sehr eleganten und hochwertigen Eindruck. Doch das Glas hat auch einen großen Nachteil: Es ist verdammt rutschig. Gerade wenn man feuchte, oder im Sommer schwitzige, Hände hat, muss man ordentlich aufpassen, dass das Smartphone nicht aus der Hand rutscht. Auch rutsch das Smartphone vom Tisch, wenn es ein geringes Gefälle gibt. Ein Case wird beim ME also fast schon zur Pflicht. Durch die Material-Wahl ist es auch mit 160 Gramm schwerer als andere vergleichbare Smartphones der selben Größe. Doch das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein.

Über den Display befindet sich der Anäherungssensor sowie die Frontkamera. Zwar befindet sich dort auch unsichtbar unter der weißen Front eine 2-farbige LED-Leuchte, die wird allerdings nur beim Laden des Akkus angezeigt. Schade eigentlich, das sie nicht als Benachrichtigungs-LED benutzt werden kann. Auf der rechten Seite gibt es die Power-Taste sowie der SIM- und microSD-Schacht. Auf der linken Seite des Gigaset ME sind die Lautstärke-Tasten und auf der Rückseite die Kamera mit LED-Blitz, Pulsmesser sowie der Fingerabdrucksensor. Ähnlich wie bei HTC oder Apple befindet sich auch beim Gigaset ME auf der Rückseite oben und unten die Antennenstreifen, aber etwas anderes angeordnet. An der Oberseite ist die Audio-Buchse, ein Mikrofon sowie ein Infrarotsensor integriert und an der Unterseite befindet sie der Lautsprecher, ein weiteres Mikrofon sowie der USB Typ-C Anschluss. Wer die übliche Hörmuschel sucht, wird sie vergeblich suchen. Denn das Gigaset ME gehört zu den ersten Smartphones, die eine direkte Audioübertragung über den Gehörknochen hinter dem Ohr ermöglicht. Wie das funktioniert und wie die Qualität ist, folgt später im Test.

Das spiegelnde Display

Das 5 Zoll große Display des Gigaset ME hat eine Auflösung von 1920x1080 Pixel. In Punkto Pixeldichte spielt es also mit 441ppi ziemlich weit oben mit. Doch nicht nur dieser Wert ist ausgezeichnet, auch der Kontrast und die Wiedergabequalität ist ausgesprochen gut. Wenn es um die Farbe geht, werden auch diese sehr farbtreu dargestellt. Negativ fällt dagegen das stark spiegelnde Display auf. Solange keine Lichtquellen auf das Display treffen, hat man damit weniger Probleme. Doch beim geringsten Lichteinfall fängt das Display stark an zu spiegeln, was unter der direkten Sonne das Smartphone fast unbrauchbar macht. Man muss aber auch dazu sagen, dass das Gigaset ME kein Einzelfall ist und dieses Problem bei den meisten Smartphones auftritt. Ein weiterer negativer Punkt ist der schwache Blickwinkel. Schaut man seitlich auf das Display, werden die Pixel ab ca. 45 Grad schnell dunkel.

Software: Gigaset UI

Gigaset stattet das ME mit Android 5.1.1 Lollipop aus. Oben drauf gibt es eine eigene Benutzeroberfläche, Gigaset UI, die uns sehr gut gefällt, was aber Geschmackssache ist. Farblich sind die meisten Links und Icons mit dem Gigaset-typische Orange versehen. Ebenfalls besitzt die Gigaset UI einen eigenen Android-Launcher. Einen App-Drawer gibt es nicht, daher werden alle Apps automatisch auf den Homescreen abgelegt. Laut Hersteller wird auch Anfang 2016 ein Update auf Android 6.0 Marshmallow folgen.

Ganz so flüssig lauft die Software leider noch nicht. Während des Testzeitraumes, auch nach der Installation des neusten Updates, gab es immer mal wieder kleine Ruckler und Aufhänger. Die sind aber der unreifen Software zuzuschreiben und weniger an der Hardware. In diesem Punkt muss man dem Hersteller noch ein wenig Zeit lassen.

Ab Werk befindet sich kaum Bloatware auf dem Smartphone. Lediglich die Apps Amazon Kindle, Evernote, OfficeSuite sowie Gigaset elements wurden vorinstalliert, die sich aber mit einem Klick entfernen lassen. Doch auch positive Apps hat das Unternehmen des Me spendiert. Mit der App "Sicherheit" gibt es eine Übersicht über die App-Nutzung, einen Virenscanner, eine Netzwerkkontrolle sowie eine Blacklist (Blockierung von Nummern) auf dem Smartphone. Um alle Features des Smartphones nutzen zu können, gibt es auch eine Fitness-App, Fernbedienung und einiges mehr. Dazu aber später mehr.

Über Weihnachten erreichte uns noch ein neues 1,3 GB großes Update (GS55-6_EU00_V1.0.20151214R), welches einige Änderungen und Fehlerbehebungen mit sich brachte, welche dann auch im Test hoffentlich positive Auswirkungen haben. Laut Changelog wurden Optimierungen an der Kamera und Fingerabdrucksensor vorgenommen sowie diverse Fehler entfernt.

Hardware: Warmes Ding

Wie anfangs erwähnt, stellt das Gigaset ME ein Oberklassen-Smartphone dar. Leistungsfähig soll es durch den Qualcomm Snapdragon 810 sein, der aber für seine Wärmeprobleme bekannt ist. Um dem entgegenzuwirken, taktet der Octa-Core Prozessor "nur" mit 1.8 GHz. Bei etwas rumspielen mit dem Smartphone ist uns aber die Wärme als erstes aufgefallen. Bereits nach kurzer Zeit wird das ME etwas warm. Dies ist beim bedienen des Smartphones zwar nicht so schlimm, umso mehr aber beim telefonieren, wenn das Ohr warm wird. Dazu trägt aber auch das Glas- und Edelstahl-Gehäuse seinen Teil dazu bei, welches durch das Material ideal die Wärme nach außen leitet. Zur Unterstützung bei der Rechenarbeit steht dem Prozessor ein 3 GB Arbeitsspeicher zur Seite.

Abgesehen von der Wärme bringt der Prozessor ordentlich Leistung hervor der für jede Aufgabe gewachsen ist. Sowohl das Menü des Betriebssystem, als auch anspruchsvolle Apps wie Asphalt 8: Airborne laufen ohne Ruckler. Im den Benchmark-Tests erreichte das Gigaset ME erwartete Werte und knüpft an leistungsstarke Android-Smartphones an. An ein Samsung Galaxy S6 Edge Plus oder iPhone 6S kommt das Smartphone natürlich nicht heran, wobei die Unterschiede bei normaler Nutzung kaum auffallen dürften.

Kamera: Licht an

Auf dem Datenblatt bringen die beiden Kameras des Gigaset ME gute Werte mit sich. Die 8 Megapixel-Frontkamera bietet eine f/2.0 Blende, 120 Grad Weitwinkelobjektiv und kann Full-HD Videos aufnehmen. Die Kamera auf der Rückseite löst mit 16 Megapixel aus und ist ebenfalls mit einer f/2.0 Blende ausgestattet und zusätzlich mit einem Dual-LED-Blitz und schnellen Autofokus. Etwas schade ist der fehlende optische Bildstabilisator. Die Hauptkamera nimmt Videos in HD, Full-HD und 2K auf. Nach Wunsch können auch Zeitraffer- oder Zeitlupen-Videos erstellt werden.

Im Test weisen die Fotos eine gute Bildqualität mit natürlichen Farben, Detailreich und Schärfe auf. Vorraussetzung ist aber ein gutes Lichterverhältnis. Nimmt dieses ab, werden die Fotos wesentlich schlechter. Die Details nehmen ab und das Bildrauschen steigt an. Über die Frontkamera können wir uns nicht beschweren. Sie macht mit ihren 8 Megapixel ordentliche Fotos ohne nennenswerte Nachteile.

Weitere Beispielfotos der Kamera gibt es hier.

Ausstattung: Volles Paket

Uns gefällt die allgemeine Ausstattung des Gigaset ME sehr, die wir im Test alle ausführlich ausprobiert haben. Die allgemeinen technischen Daten des Gigaset ME lassen sich wie ein normales Durchschnitts-Smartphone lesen. Doch auf dem zweiten Blick kann man sich über eine Menge an Features freuen, die (noch) nicht so üblich sind.

Speicher, Dual-SIM & USB Typ-C

Das Gigaset ME ist mit 32 GB internen Speicher ausgestattet. Nach der Einrichtung verbraucht aber das Betriebssystem bereits 8.57 GB, wobei dann noch gute 23 GB zur Verfügung stehen. Sollte diese nicht ausreichen, lässt sich der Speicher mit einer microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern. Wird dieser nicht genutzt, kann auch eine zweite SIM-Karte (beide Nano) benutzt werden.

Noch nicht bei allen Smartphones angekommen, ist der neue USB Typ-C Anschluss. Das USB-Kabel kann nun angeschlossen werden, egal wie rum es eingesteckt wird.

Fingerabdrucksensor

Der Fingerabdrucksensor ist mittlerweile eine übliche Ausstattung bei Mittel- und Oberklasse-Smartphones. Beim Gigaset ME befindet sich dieser auf der Rückseite des Smartphones, der durch einen Metallrahmen sehr gut ertastbar ist. Vor dem letzten Firmware-Update an Weihnachten war der Sensor sehr träge und unpräzise. Mit dem neuen Update arbeitet dieser aber sehr genau und das ME entsperrt nun schneller. Zusätzlich muss ein PIN-Code erstellt werden, falls der Fingerabdrucksensor mal nicht funktionieren sollte oder das Smartphone darüber entsperrt werden soll. Um das Gigaset ME nicht nur alleine nutzen zu können, kann in den Einstellungen unterschiedliche Fingerabdrücke verschiedener Personen oder gar einzelne Finger abgespeichert werden.

Schrittzähler & Pulsmesser

Für viele gehört ein Smartphone bereits zur Fitness dazu. Sei es Musik hören oder mittels Apps Strecken aufzeichnen. Das Gigaset ME ist mit einem Schrittzähler (Pedometer) also auch mit einem Pulsmesser ausgestattet. Bei einem Testlauf von 500 Schritten, hat der Pedometer eine geringe Abweichung von 529 Schritten aufgezeichnet.

Unscheinbar befindet sich auf der Rückseite neben der Kamera der Pulsmesser. Dieser nutzt das Pulsoxymetrie-Verfahren bei dem der Zeigefinger mit Licht durchleuchtet wird. Eine Kamera erfasst dann die Blutströmung (Farbveränderung), wodurch der Plus gemessen wird. Einen genauen Puls wie beim Arzt lässt sich damit nicht messen, doch der beim Gigaset ME arbeitet erstaunlich präzise, wobei dieser aber nur als Richtwert genutzt werden sollte und keine spezielle Geräte ersetzt.

Infrarot-Sensor

Fernsehr, Hifi-Anlage, Receiver und Bluray-Player sind nicht oft genug im Wohnzimmer platziert. In der Regel gibt es dann auch gleich viele Fernbedienungen. Anstelle einer Multifunktions-Fernbedienung könnte man auch ganz einfach das Gigaset ME als diese benutzen, da auch hier ein Infrarot-Sensor vorhanden ist. Mit der App "Smart Remote" können neue Geräte, darunter auch Klimaanlagen, ganz einfach hinzugefügt werden. Es muss lediglich die Kategorie und die Marke ausgewählt werden. Anschliessend werden ein paar Ja/Nein Fragen gestellt, ob eine Taste funktioniert. Mit unserem etwas älteren Philips TV hat dies sofort und ohne Probleme funktioniert.

LTE & WLAN

Auch bei der Ausstattung der Datenübertragung macht das Gigaset ME eine gute Figur. Das Smartphone unterstützt LTE Cat. 6 auf allen üblichen Frequenzbänder und das bis zu 300 MBit/s.

Dank Dual-Band kann das WLAN-Modul des ME Daten mit einer Geschwindigkeit bis zu 780 MBit/s übertragen. Leider fällt uns beim Test die schwache Signalstärke auf. Eine Etage über dem WLAN-Router liegt die Stärke bei -88 dBm, was kein guter Wert ist. Selbst Einsteiger-Smartphones wie das LG Bello 2 kommt auf einen besseren Wert von -62 dBm. Dies könnte aber auch an der Materialauswahl des Gehäuses liegen. Ist die Signalstärke des Gigaset ME erstmal gut, kann man sich über volle Geschwindigkeit freuen.

Musik

Beim Gigaset ME können sich Musikfreunde ebenfalls über gute Qualität freuen. Die Kopfhörer wirken sehr hochwertig, was auch die Bedieneinheit des Headsets unterstreicht. Die besitzt eine Leiser- und Lauter- sowie ein Play-/Stopp-Taste mit einem guten Druckpunkt. Die Kopfhörer selbst bieten einen guten Ton mit kräftigen Bass.

Doch auch die Lautsprecher des Gigaset ME konnten im Test überzeugen. Links neben dem USB-Anschluss an der unteren Seite befindet sich der Lautsprecher, der für ein Smartphone sehr laut ist. Der Bass ist selbstverständlich etwas flacher als es bei den Kopfhörer der Fall ist. Mittels der Audio-Technologie CSR aptX kann Musik über Bluetooth (4.1) in CD-Qualität übertragen werden, was eine Seltenheit bei Smartphones ist.

Sprachqualität

Wie bereits erwähnt, besitzt das Gigaset ME keine Ohrmuschel sondern leitet die Signale mittels Vibrationen direkt über den Wangen- und Gehörknochen in das Innenohr. In der Theorie hört sich das zwar super an, in der Praxis klappt das aber nicht so gut. Im Test war der Ton des Gesprächspartners meistens dumpf und einfach nicht klar genug. Wurde die "Lautstärke" erhöht, konnte auch jeder in der Nähe das Gespräch des Partners vollständig mithören. Die Technik die Gigaset hier anwendet hat sicher seine Vorteile. Doch hier gibt es noch einiges zu arbeiten. Ebenso schlecht sind auch die zwei Mikrofone, die kein gutes Bild abgeben. Beim Gesprächspartner kommt der Ton sehr blass und teils mit Aussetzer an. Bei einem Hersteller mit Kernpunkt Telefonie erwarten wir da einiges mehr.

Akku mit Schnellladefunktion

Mit einer Akku-Kapazität von 3000 mAh könnte man schon eine üppige Akkulaufzeit erwarten. In unserem Test kamen wir bei durchschnittlicher Nutzung problemlos ohne Ladung anderthalb Tage aus, ehe es wieder an die Steckdose muss. Der Hersteller verspricht eine Standby-Zeit (Single-SIM) von 360 Stunden, die wir aber nur zur Hälfte erreichen konnten. Bei voller Helligkeit des Displays konnten wir nur knapp 4 Stunden Videos anschauen, was nicht besonderlich viel ist.

Immerhin unterstützt das Gigaset ME die Schnellladefunktion Quick-Charge 2.0, womit sich das Gerät in kurzer Zeit aufladen lässt. Der Akku war nach 10 Minuten zu 9 Prozent, 30 Minuten zu 25 Prozent und nach 1 Stunde zu 50 Prozent aufgeladen. Vollständig aufgeladen war der Akku dann nach gute zwei Stunden. Die angegebene Werte von Gigaset auf der Produktseite, konnten wir in keiner Ladung erreichen.

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Fazit: Toller Einstieg mit kleinen Schwächen


Mit dem ersten Smartphone wird man wohl nie alles zum Anfang richtig machen. Gigaset bietet mit dem ME ein tolles Smartphone an, welches eben noch seine kleinen Fehler hat. In einem wichtigen Punkt wie der Sprachqualität hat Gigaset einiges an nachholbedarf. Auch der träge Fingerabdrucksensor könnte besser sein und ein NFC-Modul fehlt ebenso. Auf der anderen Seite ist das Gigaset ME sauber verarbeitet, bietet viel Leistung, hat ein scharfes Display mit tollen Farben und eine Menge an Ausstattung. Wem die negative Punkte nicht weh tun, bekommt für 469 Euro (UVP) ein klasse Smartphone geboten.

  • Design & Verarbeitung
    5.0

  • Hardware (Leistung)
    4.4

  • Kamera
    3.0

  • Akku
    4.3

  • Software & Bedienung
    4.0

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